Tipps und Tricks für den Einstieg und das dabei Bleiben in einem veganen Leben

Hallo ihr Lieben, heute möchte ich euch ein paar Ratschläge und Tipps mitgeben, die ich erst nach einer Weile herausgefunden habe, die mir den Einstieg aber sicher erleichtert hätten.

Aber auch wenn du schon eine Weile dabei bist, kannst du sicher noch den ein oder anderen Tipp hier mitnehmen. Man lernt schließlich nie aus.

Einige der Tipps lassen sich übrigens sicher auch auf eine nicht-vegane Ernährung beziehen.

Ich habe bereits immer wieder darüber nachgedacht, was ich aus meiner veganen Zeit inzwischen mitnehmen konnte. Und da sind doch ein paar Punkte zusammengekommen. Einige Dinge, die ich erst nach einer Weile recherchieren und zig Stunden lesen anderer Blog gelernt habe, und andere, die sich bei mir einfach mit der Zeit entwickelt haben, dadurch, dass ich immer mehr ausprobiert und verändert habe.

Und ich bin ja jetzt wirklich noch keine wahnsinnig lange Zeit vegan und in einem Jahr könnte ich bestimmt wieder viele Tipps geben über Dinge, mit denen ich mich heute noch gar nicht beschäftigt habe.

Aber ich habe das Thema „vegan“ wirklich schnell und vor allem mit viel Beschäftigung und Reflexion über mein Lebens als ganzes dahinter aufgenommen und kann mich gerade, dadurch dass es noch nicht so ewig her ist, gut an meine Anfänge erinnern.

Und da wahrscheinlich nicht jeder so viel Zeit oder Lust hat, sich so viel mit dem Thema zu beschäftigen, gebe ich hier einmal eine kurze Zusammenfassung , wie man sich das vegane Leben und den Einstieg hinein erleichtern kann.

Aber ich denke jetzt habe ich genug geredet, ich fange einfach mal an.

1.Vorbereitung ist alles

Wir alle kennen es. Man ist unterwegs und alle anderen holen sich bei der Dönerbude um die Ecke was zu essen oder auf der Arbeit ist Pause und in der Kantine gibt es nichts veganes, außer vielleicht den grünen Salat ohne Soße.

Ja, auswärts essen ist als Veganer nicht immer so einfach.

Aber unabhängig davon geht das ohnehin nicht nur immens ins Geld und ist in den meisten Fällen sehr ungesund, sondern es schmeckt auch oft nicht so wahnsinnig toll.

Deshalb ist das hier direkt einer der wichtigsten Punkte.

Und na klar, es wird immer Situationen geben in denen man vielleicht doch nicht vorbereitet ist. Aber man kann versuchen, das so gut wie möglich zu vermeiden.

Dazu gehört sich einfach mal einen Apfel oder eine Banane einzupacken, sich den Coffee to go selbst mitzunehmen oder sich für die Arbeit oder Schule ein Mittagessen einzupacken, damit man nicht auf Cafeteria angewiesen ist.

Also, wenn du dir etwas zu Essen kochst, koch doch mal die doppelte Portion und nimm dann was am nächsten Tag mit. Du brauchst es dir nur warm zu machen und fertig ist dein leckeres, selbst gekochtes und wahrscheinlich auch deutlich gesünderes Mittagessen.

Oder probiere mal, am Wochenende etwas vorzukochen oder vorzubereiten. Meal Prep kann dir wirklich wahnsinnig viel Zeit ersparen und zudem auch den Geldbeutel ordentlich schonen (unabhängig davon, dass selbst zubereitetes meist besser schmeckt als Fertigessen).

Es gibt so viele tolle Meal Prep Ideen im Internet, probiere dich ruhig mal durch.

2.Versuche, auf Fertigprodukte zu verzichten

Ja, auch das ist wahrscheinlich etwas, dass du schon 100x gelesen hast, aber oft steht uns ja nur unsere eigene Gemütlichkeit im Weg.

Ich versichere dir, es ist ganz einfach frisch selbst zu kochen.

Und ich verstehe auch, dass es gerade in der Anfangszeit des vegane Essens durchaus hilfreich sein kann.

Du musst auch nicht von heute auf morgen mit allem aufhören.

Aber such dir leckere Rezepte, die auch ohne Fertigprodukte oder massenhaft an exotischen Zutaten, die du nur in ausgewählten Bioläden oder im Internet kriegst, auskommen und du wirst feststellen, wie gut veganes Essen auch ohne Fertigprodukte schmecken kann.

Du brauchst dich nicht schlecht fühlen, wenn du doch einmal auf die fertigen Falafel, den Hummus im Becher oder sonstiges zurückgreifst.

Aber werde dir bewusst, dass du das nicht brauchst, um lecker und mit wenig Aufwand vegan zu Essen.

3.Hülsenfrüchte einkochen

Ich kann es förmlich fühlen, wie du jetzt schon gedanklich im Aufwand erstickst. So ging es mir erst auch. Einweichen, lange kochen, vorausplanen.

Aber es ist tatsächlich gar nicht schlimm.

Ich koche (meist) jedes Wochenende Hülsenfrüchte für die ganze Woche.

Das heißt, ich weiche 500g (das ist ja meist eine Packung) am Freitag- oder Samstagnachmittag ein und koche alle dann am darauffolgenden Tag in einem großen Topf.

Wenn alles fertig gekocht ist, packe ich es in Aufbewahrungsdosen wovon eine direkt in den Kühlschrank und die anderen ins Gefrierfach gehen.

Wenn du einen großen Gefrierschrank und einen sehr großen Topf hast, kannst du auch gleich die doppelte Menge einkochen und musst das dann noch seltener machen.

Wobei es auch wirklich keine Arbeit ist, man bleibt ja nicht die Stunde am Topf stehen.

An realer Arbeitszeit steckt wahrscheinlich höchstens eine Viertelstunde hinter dem ganzen Prozess.

Wenn du deine Hülsenfrüchte ohne das Wasser einfrierst, kannst du sie auch immer direkt aus dem Gefrierfach nehmen und benutzen.

Hülsenfrüchte einkochen spart nicht nur Geld und ist besser für die Umwelt, du kochst sie dann auch in ungesalzenem Wasser und kannst später selbst würzen, wie du es gern magst.

Dies ist vor allem für Süßspeisen aus Hülsenfrüchten und Aquafaba gut.

Die meisten aus der Dose (zumindest in meiner Nähe) sind nämlich bereits gesalzen und eignen sich deshalb nicht mehr für diese Dinge.

4.Investiere in Gewürze

Gewürze sind wirklich etwas tolles.

Du brauchst kein Gewürzregal wie in einem Sternerestaurant, aber mit ein paar verschiedenen Gewürzen kannst du aus den gleichen Grundzutaten völlig andere Gerichte zaubern.

Mein Gewürzregal bestand auch lange Zeit nur aus Salz, Pfeffer sowie einer Dose Paprika und einmal Kräuter der Provence im Schrank und damit wurde ALLES gekocht.

Versteh mich nicht falsch, das sind auch gute Gewürze. Es ist eben nur sehr wenig.

Gewürze wirken (zumindest auf mich) auch immer teuer im Supermarkt, was erst mal abschreckend wirkt.

Aber 20g Gewürze halten sich ewig, gerade wenn es nicht dein einziges Gewürz ist.

Also probiere dich ruhig mal durch das Gewürzregal in deinem Supermarkt. Es gibt vieles zu probieren.

Du kannst auch ruhig Gewürzmischungen kaufen, achte da aber am besten darauf, dass kein Salz enthalten ist. Salzen kann man immer noch selbst und wer möchte schon 3-4€ zahlen, damit es mindestens zur Hälfte aus 12ct Salz besteht?

Schau auch ruhig mal in anderen Läden wie z.B. dem Asia Markt, dem kleinen Gemüsemarkt um die Ecke oder auch auf dem Wochenmarkt. Dort findest du tolle Gewürze wie Smoked Paprika oder auch vegane Thai Curry Pasten, auch wenn die nicht wirklich Gewürze sind.

Also probiere dich aus, experimentiere mit Geschmäckern und kreiere neue spannende Gerichte.

5.Ran an den Tofu

Gerade Tofu ist eine Zutat bei der man sich einfach nicht einig wird. Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn und wieder andere finden den geräucherten zwischendurch okay, aber zu langweilig.

Ich habe auch lange gedacht wie die dritte Gruppe.

Aber mit Tofu kann man wirklich tolle Dinge machen. Gerade mit dem Naturtofu. Ich habe schon mit ihm gebacken und ihn zu verschiedenen Gerichten mit ganz unterschiedlichen Geschmäckern gegessen.

Einlegen und die Feuchtigkeit auspressen sind da die wichtigen Faktoren.

Nachdem du mit zwei Tüchern die Flüssigkeit aus dem Tofu gepresst hast, legst du ihn am besten auf die passende Größe geschnitten für mindestens 12 Stunden ein.

Ich würde aber eher 24 Stunden oder auch länger empfehlen. Auch das kannst du ganz einfach am Wochenende vorbereiten.

Es dauert vielleicht etwas bis du deine liebsten Marinaden gefunden und deine Art verinnerlicht hast, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Eine ganz einfache Marinade wäre z.B. Soja- oder Tamarisoße, ein flüssiges pflanzliches Süßungsmittel deiner Wahl, (geschmacksneutrales) Pflanzenöl und wenn du magst Knoblauch, ein paar Chiliflocken oder etwas Ingwer.

Eingelegt ergibt das dann eine Art Teriyaki-Tofu, passend zu vielen (asiatischen) Gerichten.

6.Leg dir ruhig ein paar Vorräte an

Damit meine ich nicht, dass du jetzt anfangen musst eine Vorratskammer zu führen und einen riesigen Kühl- sowie Eisschrank zu haben/füllen.

Aber hab ruhig ein paar Lebensmittel zuhause, womit du dir (auch wenn du keine Zeit hattest frisch einzukaufen) immer noch ein leckeres Essen machen kannst.

Dazu zählen auch (in irgendeiner Art sind auch das Fertigprodukte) gefrorenes Gemüse, Obst oder ähnliches.

Ich koche sehr gerne mit frischen Zutaten und ich kaufe auch gerne für meine Gerichte ein, trotzdem habe ich immer gefrorenes Gemüse wie z.B. Brokkoli, Erbsen oder auch Spinat oder Grünkohl da.

Auch Tiefgefrorene Beeren habe ich eigentlich immer vorrätig, zum backen, für Smoothies oder um sie morgens zu meinem Müsli zu geben.

Dabei ist gefrorenes Obst und Gemüse tatsächlich gar nicht so schlecht wie sein Ruf, denn das wird erntefrisch eingefroren und ist damit vielleicht besser als die frischen Früchte, die ich völlig neben der Saison kaufen kann und die von der Pflanze entfernt zu Ende reifen mussten, um nicht schon schlecht bei uns anzukommen.

Auch Hülsenfrüchte in Dosen habe ich immer da, auch wenn ich diese schon lange nicht mehr genutzt habe. Aber falls ich es dann doch nicht schaffe welche zu kochen, hab ich immer welche zuhause.

Getrocknete Hülsenfrüchte finden sich auch immer in meiner Küche, genau wie Tee, Pflanzenmilch, Nüsse und Samen oder verschiedene Getreide- und Pseudegetreidesorten wie z.B. Reis, Nudeln, Hirse oder Haferflocken.

Plane dafür deinen Einkauf am besten so, dass du die Dinge nachkaufst bevor sie leer sind oder du immer eine Packung/Dose auf Vorrat hast.

Ich kaufe also neuen Reis bevor der alte tatsächllich leer ist, habe immer noch eine Pflanzenmilch im Haus, wenn ich neue kaufe und kaufe den Tee nach, wenn noch 5 Beutel da sind.

Dabei musst du natürlich nicht von allem immer eine zweite Packung im Haus haben.

Aber von einer Art noch Reserven zu haben, ist sicher nützlich.

Wenn beispielsweise die roten Linsen alle sind, dann tun es auch Belugalinsen, oder wenn der Reis alle ist, kann man immer noch Hirse oder Quinoa nehmen.

Wenn ich es dann mal 2-3 Tage nicht einkaufen schaffe, habe ich noch immer genug übrig.

Passend dazu kommt der nächste Punkt.

7.Führe eine aktuelle Einkaufsliste

Um nicht kurz vorm Einkaufen noch durch die Küche zu hetzen und alle Schränke aufzureißen, nur um dann letztendlich doch etwas zu vergessen, aktualisiere ich meine Einkaufsliste laufend.

Dies ist natürlich nicht nur im veganen Leben praktisch, sondern erleichtert den Einkauf ungemein, egal wie du dich ernährst.

Wenn ich merke, dass der Reis zur Neige geht oder ich meine Leinsamen bald aufgebraucht habe, schreibe ich sie direkt auf meine Liste.

Du kannst eine händische Liste führen, deine Notizen am Smartphone nutzen oder eine von zahlreichen Apps dafür nutzen.

Letztere sind gerade für Mehrpersonenhaushalte sehr nützlich, da dann mehrere die Liste sehen und aktualisieren können.

Für mich macht es das einkaufen definitiv entspannter und ich kann auch spontan einkaufen, ohne überhaupt nicht zu wissen, was ich eigentlich brauche.

8.Du brauchst keine Superfoods

Auch wenn der Superfood-Hype allmählich endet, scheint es immer noch in vielen Köpfen mit der veganen Ernährung verknüpft zu sein und auch du fragst dich vielleicht, ob du diese nicht doch brauchst, um als Veganer gesund zu sein.

Ich will hier gar nicht leugnen, dass Goji-Beeren, Chia-Samen oder auch Avocados und Kokosnuss sehr gesund sind.

Aber diese zu Essen macht dich nicht automatisch gesund und diese wegzulassen dich nicht krank.

Indem du dich ausgewogen, gesund und abwechslungsreich ernährst, gibst du deinem Körper was er braucht. Und auch „kritische Nährwerte“ wie z.B. Omega-3-Fettsäuren bekommst du aus anderen pflanzlichen Alternativen.

Auch den Kauf solcher Produkte möchte ich hier nicht verteufeln, wenn du gern Avocado oder Chia-Samen isst, dann tu das.

Aber wenn du es dir nicht leisten kannst oder möchtest, dann lass dich davon nicht abhalten, deinen Weg mit veganer Ernährung zu gehen.

9.Mach dir keinen Stress mit zu aufwendigen Rezepten

Gerade in meiner Anfangszeit habe ich häufig Rezepte mit bestimmt 20 Zutaten gesehen, die mich sehr verunsichert haben.

Ich habe weder über eine Stunde Zeit, noch irgendwelche dieser exotischen Zutaten zur Hand.

Zum Glück gibt es auch viele einfache Rezepte, die man ohne zu viel Mühe und kostspielige Zutaten zubereiten kann, nur leider gehen solche Rezepte leicht unter. Eine Reispfanne ist einfach nicht so besonders, wie andere Dinge, aber gerade für den Alltag einfach super geeignet.

Lass dich außerdem nicht von einzelnen Produkten oder Gewürzen, die dir fehlen, davon abhalten ein bestimmtes Rezept nachzumachen.

Nimm etwas anderes, probiere etwas rum und finde für dich die Art, wie du gerne kochst.

Die vegane Ernährung ist nämlich gar nicht kompliziert und du kannst dir genau so deine Nudeln mit Soße machen wie du es vorher getan hast und musst nicht auf ausschließlich stundenlang kochende Suppen umsteigen.

10.Probiere dich aus

Das habe ich ja bereits in vielen Punkten erwähnt, aber du kannst es ganz grundsätzlich anwenden.

Der Weg in die vegane Ernährung kann eine spannende Entdeckungsreise sein und es gibt viele Wegweiser und Hinweise zu finden.

Aber auch ich kann wie alle anderen auch nur Tipps geben und erklären, was mir geholfen hat, was mir gut tut und was mir schmeckt.

Du kannst dich daran orientieren und vielleicht etwas für dich daraus mitnehmen, aber vielleicht nimmst du auch gar nichts mit, weil du ein ganz anderer Typ bist. Und dann ist das auch okay.

Lies die Meinungen und Wegweiser von anderen, aber finde für dich deinen eigenen Weg. Probiere alles aus worauf du Lust hast, koch verschiedene Gerichte und finde für dich das, was dir gut tut und was dir schmeckt und die Art, wie du dein (veganes) Leben gestalten möchtest.

Dabei lass dich nicht stressen, geh deinen Weg in deinem Tempo und, wenn du etwas umstellen möchtest, mach es für dich passend.

Ob du plötzlich alles umstellst oder dich langsam herantastest, für dich muss es passen und du kannst nur dabei bleiben, wenn du mit Spaß und Freude an die Sache herangehst und dich nicht zwanghaft überforderst.

Ich hoffe du konntest ein paar Dinge mitnehmen und dir hat dieser Beitrag gefallen. Oder hast du vielleicht noch eigene Ergänzungen? Schreib es mir in den Kommentaren 🙂

10 Kommentare zu „Tipps und Tricks für den Einstieg und das dabei Bleiben in einem veganen Leben

  1. Ein kleiner Tipp findet sich in den Kochbüchern früherer Generationen. Empfehlenswert sind beispielsweise „Tante Linas Nachkriegsküche“ und „Tante Linas Kriegskochbuch“. In beiden sind nicht nur leckere, vorzugsweise vegane oder vegetarische Rezepte enthalten, sondern sie bietet auch Tipps, wie beispielsweise Kartoffelschälen schneller geht.

    Mein Tipp ist:
    Alte Kochbücher durchsehen, Rezepte raussuchen und eins nach dem anderen austesten – das erspart viel Weg und Zeit und die Zutaten brauchen nicht aus weiter Ferne herangekarrt werden.

    Gefällt 1 Person

      1. Schau einfach mal die Rezepte deiner Grossmutter durch, wenn du welche hast.

        Vorsicht nur bei Mengenangaben. Die waren früher pro Person geringer.

        Die Lina Bücher gibts günstig online 😉

        Gefällt 1 Person

  2. Hallo,

    wirklich tolle Tipps und Tricks! Gerade das Vorausplanen hat sich bei mir als sehr praktisch herausgestellt, da ich dadurch gezielt die Dinge einkaufe, die ich auch wirklich brauche, sodass ich eigentlich täglich mit frischen Zutaten kochen kann und am Ende der Woche dann trotzdem nichts übrig bleibt und schlecht wird. 🙂

    Liebe Grüße
    Jasmin

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    1. Hi Jasmin,

      vielen Dank für deine Antwort! 🙂
      Das ist klingt wirklich super, du hast es definitiv raus.
      Ich erwische mich immer wieder dabei wie ich meine eigenen Tipps nicht bedenke und dann am Ende der Woche da stehe mit 3 verschiedenen Gemüsesorten, die ich irgendwie in einem Gericht unterbringen muss 😅

      Liebe Grüße
      Roxy

      Gefällt 1 Person

      1. Roxy, natürlich klappt das nicht immer so ganz einfach aber im Großen und Ganzen läuft es mit dem Planen und Einkaufen ganz gut würde ich sagen. Und wenn dann man tatsächlich, so wie du sagst, 3 Gemüsesorten übrig sind, dann mache ich eben, je nach Gemüsesorte, einen großen Topf Gemüsesuppe oder eine leckere Gemüsepfanne. 😉

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