Veganes One-Pan Pad Thai

Oh, meine Lieben, heute habe ich ein Rezept für eines meiner absoluten Lieblingsessen für euch. Warum? Es ist spicy, es ist cremig, geht super schnell und braucht nur eine große Pfanne.

Ich weiß ja, die Zeit in der One Pot Gerichte ihren Höhepunkt hatten ist lange vorbei, aber ich finde sie immer noch super. Statt 2 Töpfen nur einen spülen? Immer her damit!

Zudem bin ich aber auch absoluter Nudelfan und liebe die Gewürze der asiatischen Küche. Somit vereint dieses Rezept schon 2 meiner liebsten Dinge.

Und dazu steckt dieses Gericht auch noch voller guter Dinge und ist gerade in den kalten Monaten einfach perfekt, finde ich. Sogar die Farben wärmen bereits beim Ansehen.

Du kannst natürlich auch jedes andere Gemüse und jede andere Hülsenfrucht nehmen, je nachdem was du gerade da hast und worauf du Lust hast.

Hier noch einmal schnell aufgezählt warum du dieses Rezept auf jeden Fall noch ausprobieren solltest. Es ist:

einfach nachzukochen

cremig

one Pot

spicy

schnell gemacht

glutenfrei

variabel

Damit ist es gerade, wenn du den Veganuary ausprobierst, ein gutes Rezept, denn hier vermisst man weder Fleisch noch andere tierische Produkte und es ist mindestens so cremig, wie wenn du mit Sahne gekocht hättest.

Die „exotischen“ Zutaten (Reisnudeln und Thai Curry Paste) bekommst du im Asia Markt, aber auch in größeren Supermärkten. Rote Thai Curry Paste bekommt man tatsächlich sogar bei Penny und im Bio Markt. Reisnudeln sind in den Supermärkten meist in der exotischen Abteilung zu finden.

Bei den Thai Currys aber immer hinten auf die Zutatenliste schauen, denn einige sind mit Garnelenpaste.

Du kannst dieses Rezept natürlich auch ohne Thai Curry Paste oder Reisnudeln kochen, aber gerade die Curry Paste würde ich dir sehr ans Herz legen, denn es ist definitiv eine Investition, die sich lohnt.

Dabei sind die Pasten gar nicht teuer und halten sich wirklich ewig im Kühlschrank.

Wenn du die Reisnudeln ersetzen möchtest, empfehle ich dir diese asiatischen Suppennudeln. Wenn du normale Hartweizenspaghetti nehmen möchtest, solltest du sie vorher vorkochen bis sie fast fertig sind, aber noch ein wenig Biss haben. Dann kannst du sie am Ende an Stelle der Reisnudeln dazu tun.

Dann ist das Gericht allerdings natürlich nicht mehr glutenfrei.

So, okay, jetzt fange ich aber auch mit dem Rezept an.

Zutaten:

1/2 Zwiebel (oder 1 kleinere)

1-2 Knoblauchzehen

etwas Olivenöl (oder anderes Pflanzenöl)

2 Hände voll Brokkoli

1 Paprika

200ml Kokosmilch (eine halbe Dose)

Sojasoße (ein Schuss, ca. 2 EL)

1 geh. TL rote Thai Curry Paste

250g TK Erbsen

125g Reisnudeln

Zubereitung:

  1. Eine große Pfanne auf mittlere Hitze stellen.
  2. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden
  3. Etwas Olivenöl in die Pfanne geben und die Zwiebel schmoren bis sie glasig ist
  4. Den Knoblauch in kleine Stücke schneiden (oder pressen)
  5. Die Paprika in Stücke schneiden
  6. Paprika, Brokkoli und Knoblauch in die Pfanne geben
  7. Kurz schmoren lassen
  8. Die Kokosmilch und 200ml Wasser in die Pfanne geben und einen Schuss Sojasoße dazu geben
  9. Alles kurz aufkochen lassen, dann die Hitze runter stellen
  10. Die Thai Curry Paste unterrühren bis sie sich ganz verteilt hat.
  11. Die Erbsen und die Reisnudeln dazu geben und verrühren
  12. Rühren und die Nudeln immer wieder mit Soße bedecken, bis sie weich sind (ca. 5 Min.)
  13. Und fertig – guten Appetit!

Schreib mir doch einen Kommentar, wenn du es ausprobiert hast. Ich freue mich drauf 🙂

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